Immer mehr reift beim Nutzer der Gedanke, die eigenen Aktivitäten im Web geheim zu halten. Sei es aus persönlichen Gründen oder aber aus Angst vor Überwachung im Allgemeinen.

Projekte wie „Tor„, welches sogar mit einem eigenen Browser basierend auf Firefox aufwartet, tauchten häufiger in der Presse auf. Installiert und genutzt haben es dann trotzdem nur die wenigsten. Bequemlichkeit siegt.

Um Tor wirklich sicher zu machen, sollte man die erste Verbindung zum Internet auch noch verschlüsseln. Das ist nur über eine VPN-Verbindung möglich. Diese kennt vielleicht der ein oder andere beruflich. Man wählt diese an, um auf Dokumente des Firmenservers zugreifen zu können. Damit diese Daten nicht beim Transport mitgelesen werden können, wird der Datenverkehr natürlich verschlüsselt.

Wer VPN nutzen möchte, braucht also einen Anbieter dafür. Für knapp 5 Euro im Monat kann man so einen Dienst buchen. Einen Überblick findet man hier:

http://praxistipps.chip.de/die-5-besten-vpn-anbieter-im-vergleich_30615